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IM DIALOG
am Donnerstag, 6. Februar 2020 | 19:30 Uhr

mit Marieke Kums, Studio Maks und Nicole Berganski, NKBAK
Moderation: Nils Rostek, Kollektiv A


Im Rahmen der Ausstellung „Dialoge Japan : Europa“ dürfen wir am Donnerstag, 6. Februar 2020 um 19:30 Uhr die Architektinnen Marieke Kums, Studio Maks (NL-Rotterdam) und Nicole Berganski, NKBAK (DE-Frankfurt) im AIT-ArchitekturSalon München begrüßen und freuen uns auf inspirierende Kurzvorträge und anregende Gespräche.
Im Fokus ihrer Kurzvorträge stehen die Entwürfe, die sie eigens für die Ausstellung entworfen haben und die dort als großformatige Rauminstallationen gezeigt werden, sowie weitere Arbeiten der Büros. Inwiefern sie von der japanischen Architektur geprägt sind, wie sich dieser Einfluss in ihrem Schaffen widerspiegelt und mit welchen Mitteln architektonische Gestaltungsprinzipien aus der japanischen in die europäische Kultur überführt werden können – diesen und anderen Fragen stellen sich die beiden Architektinnen im anschließenden Gespräch. Moderiert wird die Veranstaltung von Nils Rostek (Kollektiv A), der als Teil des Kuratoren-Teams die Ausstellung „Dialoge Japan : Europa“ gemeinsam mit Kristina Bacht und Çiğdem Arsu-Minuth (AIT-ArchitekturSalon) kuratiert hat.

Wir laden Sie herzlich ein uns freuen uns auf Ihr Kommen!

Anmeldungen zu den Veranstaltungen werden erbeten unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 

 

Marieke Kums, Studio Maks, NL-Rotterdam

Studio Maks wurde von Marieke Kums gegründet. Das Büro schafft intuitive Raumgestaltungen in unterschiedlichen Größenordnungen: von der Gartengestaltung über den sozialen Wohnungsbau bis hin zu Möbeln. Das Studio strebt eine fließende, programmfreie Architektur an, die alle Arten von Aktivitäten im Laufe der Zeit ermöglicht. Die Arbeit untersucht die Beziehung zwischen Mensch, Natur und Technologie neu und befreit die Architektur von euklidischen Geometrien und vorgefassten Realitäten. Das Studio wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Zuletzt wurde die Arbeit von Studio Maks für den Internationalen Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur – Mies-van-der-Rohe-Award - nominiert.

Marieke Kums studierte am Massachusetts Institute of Technology und an der TU Delft, wo sie ihr Studium erfolgreich abschloss.
Anschließend arbeitete sie mehrere Jahre bei Kazuyo Sejima + Ryue Nishizawa / Sanaa in Tokio. Marieke Kums verbindet professionelle, akademische und redaktionelle Tätigkeiten. Sie hat Vorlesungen unter anderem an der Columbia University, der TU Delft und der TU München gehalten. Seit 2016 ist sie Direktorin der Stiftung Architektur Monogramm, einer redaktionellen Non-Profit-Organisation, die jungen Büros die Veröffentlichung einer ersten Monografie ermöglicht.


Nicole Kerstin Berganski, NKBAK, DE-Frankfurt

Das Architekturbüro NKBAK wurde 2007 gemeinsam von Nicole Kerstin Berganski und Andreas Krawczyk in Frankfurt am Main gegründet. Die realisierten Projekte von NKBAK zeugen jeweils sowohl von großem, räumlichem Gespür, als auch von tiefem Verständnis um die Anwendung modernster Bautechniken. Der Holzbau mit seinen zahlreichen Möglichkeiten ist zentrales Element ihrer Baukunst, das sie facettenreich weiterentwickelt haben.

Nicole Kerstin Berganski studierte Architektur an der TU Berlin, an der sie 1999 ihr Studium erfolgreich abschloss. Zunächst arbeitete sie bei Sauerbruch Hutton Architekten in Berlin und im Anschluss für einige Jahre bei Kazuyo Sejima + Ryue Nishizawa / Sanaa in Tokio. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland ließ sie sich als freie Architektin in Frankfurt am Main nieder. Sie lehrte an der TU Darmstadt und hatte bis 2018 eine Gastprofessur an der FH Erfurt inne.
 

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