Archiv
"Wild Wild West - Junge Architekten aus Belgien"
Vernissage am 10. November 2011 mit einem Vortrag von Stijn Cockx und Tom Hindryckx, LOW architecten bvba aus Antwerpen.
Ein großes Ziel der AIT-ArchitekturSalons ist es, junge Architekten zu unterstützen und sie in der Szene zu vernetzen. Daher haben wir vor einiger Zeit eine Veranstaltungsserie mit dem Titel
„Wild Wild … - Junge Architekten aus …“ gestartet. Nach Osteuropa ist nun Belgien an der Reihe.
„Wild Wild West – Junge Architekten aus Belgien“ so das Thema mit dem wir uns den sehr interessanten aber immer noch viel zu unbekannten direkten Nachbarn im Westen widmen.
Wir tun dies in einer ganz bewusst lückenhaften Auswahl und im Sinne eines „project in progress“.
Der Fokus liegt auf Ihrer Philosophie, Ihrem Blick auf die Architektur in Ihrem Land und Ihren Einflüssen.
Ausgestellt werden Skizzen, Bilder, Visualisierungen, Projektfilme und Modelle.
Ausstellungsdauer
Vernissage: 10. November 2011 | 19:30 Uhr | mit einem Vortrag vom Stijn Cockx und Tom HIndryckx, LOW architecten bvba, Antwerpen.Filmabend: 18. Januar 2011 | 19:30 Uhr | wir zeigen den Film "Vormgevers" des belgischen Büros 51N4E
Ausstellungsdauer: 11. November 2011 bis 18. Januar 2012
"RAUMLICHT | Eine performative Raum-Licht-Installation von SPLITTERWERK"
Die Ausstellung im Münchner AIT-ArchitekturSalon wird durch die österreichische Architektengruppe SPLITTERWERK gestaltet. Splitterwerk inszenierte die performative Licht-Raum-Installation zum ersten Mal im Rahmen der 11. Architektur Biennale in Venedig 2008 im Erdgeschoss der Scuola dei Mercanti.Die Projektionen werden dabei nicht als „all-over-projections“, sondern als partielle, an verschiedenen Positionen des Raumgefüges erscheinende und dann wieder verschwindende räumlich wirksame „illuminated wall-tattoos“ impliziert. Dabei werden den Besuchern virtuelle Ausblicke in die Welt der Ornamentik gewährt. Es entsteht ein ruhiger kontemplativer Ort, der seine Dynamik aus einer langsamen und oft kaum merkbaren Veränderung bezieht. Durch die szenische Inszenierung der zeitlichen und räumlichen Abfolge dieser Lichtbildprojektionen wird, neben der Verformung des Raumes durch die Ornamentik, eine zusätzliche Veränderung der Raumwahrnehmung erzielt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der dynamisch-performativen Veränderung des Raumes.
Die ephemer-temporäre Arbeit wird im AIT-ArchitekturSalon dreimal täglich sichtbar sein. Die Licht-Raum-Installation wird im AIT-ArchitekturSalon München unter dem Titel „RAUMLICHT“ erneut inszeniert und unter Berücksichtigung des gegebenen Raumgefüges neu interpretiert. Der Besucher wird von visuellen Eindrücken umspült und erfährt hierdurch den Raum auf eine bisher unbekannte Art und Weise.
SPLITTERWERK ist eine Werkstätte der Bildenden Künste mit Sitz in Österreich und versteht sich selbst nicht als kontinuierliche Gruppe sondern eher als wechselndes Forschungs- und Ausführungsteams innerhalb eines Labels. Das Label besteht mittlerweile seit über 20 Jahren und hat sich in dieser Zeit einen internationalen Ruf erarbeitet. Von Beginn an arbeitet SPLITTERWERK im Sinne eines erweiterten Kunstbegriffs transdisziplinär an Projekten zwischen Malerei, Installation, Baukunst und Neue Medien, die sich in exemplarischer Weise mit der zunehmenden Verschränkung von gebauten und medialen Räumen befassen. Die Erforschung von experimentellen Oberflächen, von Beschichtungen und Reliefs aus computergenerierten Mustern bis hin zu elektronisch gesteuerten, bisweilen interaktiven Projektionen oder selbstleuchtenden Oberflächen, führt SPLITTERWERK zu einer grundsätzlichen Neubewertung nicht nur des Ornamentalen, sondern insgesamt der Oberfläche in der Bildenden Kunst. Die Gruppe hatte Ausstellungen unter anderem in der Secession Wien, auf der Ars Electronica in Linz, der Biennale Venedig, der Biennale Sao Paulo, der Documenta in Kassel und im National Art Museum of China in Peking.
Im Rahmen der Vernissage hat Angelika Fitz, Kuratorin und Autorin, Wien, eine Laudatio gehalten.
Ausstellungsdauer
Vernissage: 13. Oktober 2011 | 19:30 Uhr | mit einer Laudatio von Angelika Fitz, Kuratorin und Autorin, Wien.Ausstellungsdauer: 14. Oktober bis 09. November 2011
Riegler Riewe Architekten – die Tiefe der Fläche
„Unsere Architektur ist nicht eine der „gebauten Bilder“. Sie schafft Strukturen, offen und präzise zugleich: Rahmen für den komplexen Fluß der Bilder des Gebrauchs.“ (Riegler Riewe Architekten)In der Architekturkonzeption von Riegler Riewe bedeutet die Form fast nichts, die Handlung dagegen fast alles. Riegler Riewe arbeiten nicht an einer Architektur der schönen, der visuell beeindruckenden oder konstruktiv avantgardistischen Objekte. Sie arbeiten vielmehr an der den Nutzungsprozess aktivierenden und erweiternden Konditionierung von Raumstrukturen. (Otto Kapfinger)
Die im August im Münchner AIT-ArchitekturSalon eröffnete Ausstellung zeigt das Interesse von Riegler Riewe an der Konfrontation und Interrelationen eines soziokulturellen Zugangs zu architektonischen und urbanistischen Planungsaufgaben. In diesem Experimentierfeld haben für Riegler Riewe architekturkonzeptionelle Strategien in jedem Fall Vorrang vor formalen Überlegungen. Die Exponate der Ausstellung sind weder Pläne noch Modelle, am ehesten lassen sie sich als Relief beschreiben. Die Planzeichnung ist gewissermaßen in die Tiefe der Platte versenkt. Der flächige Grundriss wird auf diese Weise ein Stück weit verräumlicht.
Nach der Überzeugung von Riegler Riewe ermöglichen gut durchdachte und nutzbare - auf das wesentliche reduzierte – Architekturkonzepte eine ökonomische und unkomplizierte Realisierung. „Die Architektur von Riegler Riewe hat Disziplin, Strenge und Reduktion, jedoch geht es Riegler Riewe nicht um eine Reduktion um des Reduzierens willen, sondern um eine Strategie der Reduktion, die etwas anderes potenziert.“ (Andreas Ruby)
Am 04. August fand im Münchner AIT-ArchitekturSalon im Rahmen der Vernissage ein Salongespräch mit Prof. Arch DI Florian Riegler und Prof. Arch DI Roger Riewe und Andreas Ruby, welcher den Katalog zur Ausstellung erstellt hat, statt. Nach München wird die Ausstellung im September/Oktober im AIT-ArchitekturSalon in Köln zu sehen sein.
Riegler Riewe Architekten haben sich sowohl in Österreich, als auch in vielen anderen Ländern ein hohes Renommee erarbeiten können. Aus diesem Grund wurden Riegler Riewe Architekten bereits zu Wettbewerben in Österreich, Italien, Deutschland und der Schweiz geladen. Ihre Arbeit wurde in Österreich, den USA, Deutschland, Frankreich, der Schweiz, Argentinien, Spanien, Slowenien, Polen und Japan ausgestellt. Florian Riegler und Roger Riewe halten Vorträge in Europa, den USA, Kanada, Argentinien, Korea und Japan. Gegenwärtig arbeiten Riegler Riewe Architekten an umfangreichen Projekten sowohl für öffentliche als auch private Auftraggeber. Die meisten der derzeit bearbeiteten Projekte basieren auf gewonnenen Wettbewerben. Die Mehrzahl der von Riegler Riewe Architekten realisierten Projekte wurden mit wichtigen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet.
(aus Riegler Riewe- Mission Statement)
Ausstellungsdauer
Vernissage: 04. August 2011 | 19:30 Uhr | Salongespräch mit Prof. Arch DI Florian Riegler und Prof. Arch DI Roger Riewe und Andreas RubyAusstellungsdauer: 05. August bis 15. September 2011
ALPINE INTERIOR - DIE AUSSTELLUNG
Der Innenarchitekturpreis für Alpine Raumkonzepte
Die Sieger des ersten Alpine Interior Awards 2011 stehen fest. Am 11. April 2011 vergab das Preisgericht des Wettbewerbs zum Thema „alpine Raumkonzepte“ unter dem Vorsitz von Prof. Barbara Holzer in allen vier Kategorien insgesamt vier 1. Preise und 20 Lobende Erwähnungen. Für den Wettbewerb wurden 146 Projekte aus 6 Ländern eingereicht. Zum ersten Mal wurde in diesem Jahr der Alpine Interior Award 2011 vergeben. Dieser neu geschaffene Innenarchitekturpreis widmet sich den besten architektonischen Innenräumen des länderübergreifenden Kulturraums der Alpen. Alle Architekten und Innenarchitekten des Alpenraums waren aufgefordert, eigene Projekte einzureichen. Zusätzlich wurde eine prominente Nominierungsjury eingeladen Bauten von Kollegen für die Auszeichnung vorzuschlagen.
Für den Wettbewerb waren 191 Projekte aus 7 Ländern nominiert.
Die Sitzung des Preisgerichts fand am 11. April 2011 in München statt. Jurymitglieder waren Titus Bernhard (Titus Bernhard Architekten, Augsburg), Michael Deppisch (Deppisch Architekten, Freising), Christoph Mayr Fingerle (Architekt, Bozen) und die Juryvorsitzende Prof. Barbara Holzer (Holzer Kobler Architekturen, Zürich).
Sie vergaben in den vier Wettbewerbskategorien vier 1. Preise und insgesamt 20 lobende Erwähnungen. Die Preisträger (1.Preis und alle Lobenden Erwähnungen) wurden am 20. Mai im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung während der Messe Design Linz (19.-22. Mai 2011) bekannt gegeben.
Alle Preisträger wurden im Rahmen der “DESIGN LINZ” vom 19. bis 22. Mai 2011 in einer Ausstellung präsentiert. Diese Präsentation bildete einen der Höhepunkte der neuen Fach- & Publikumsmesse "DESIGN LINZ" im Design Center in Linz.
Die Ausstellung wird als Wanderausstellung im Anschluss an die Messe noch zusätzlich auf rund 600 m2 in unseren hochklassigen Architekturgalerien, den AIT ArchitekturSalons (Hamburg, München und Köln, weitere in Stuttgart und Rotterdam in Planung) zu sehen sein. Als erstes wird die Ausstellung nach München in den AIT ArchitekturSalon kommen.
Nach der Vernissage am 30. Juni ist die Ausstellung noch bis zum 28. Juli in München zu sehen.
Ausstellungsdauer
Vernissage: 30. Juni 2011 | 19:30 Uhr mit einem Vortrag von Kathrin Aste und Frank Ludin, LAAC Architekten, InnsbruckAusstellungsdauer: 01. bis 28. Juli 2011
Nominierungsjury
Marcel Baumgartner l Marcel Baumgartner, Zürich
Bettina Brunner l x-architekten, Linz
Günter Katherl l caramel, Wien
Daniel Niggli l EM2N, Zürich
Michael Obrist l feld72 architekten zt, Wien
Lara Reinacher l LYRA Lara Yves Reinacher Architekten, Zürich
Florian Riegler l Riegler Riewe Architekten ZT, Graz
Uli Seher l BRS-Architectes, Paris
Prof. Michael Szyszkowitz l SZYSZKOWITZ · KOWALSKI, Graz
Ulrike Traut l Bernoulli Traut Architekten, Zürich
Spela Videcnik and Rok Oman l OFIS ARHITEKTI, Ljubljana
Mark Aurel Wyss l Rossetti – I Wyss Architekten AG, Zürich
Bewertungsjury
Titus Bernhard l Titus Bernhard Architekten, Augsburg
Michael Deppisch l Deppisch Architekten, Freising
Christoph Mayr Fingerle l Architekt, Bozen
Prof. Barbara Holzer l Holzer Kobler Architekturen, Zürich
"Zeichnen zum Ort / Drawn from the site"
Szyszkowitz + Kowalski Architekten/Architects
Das österreichisch-deutsche Architektenteam Karla Kowalski und Michael Szyszkowitz entwickelt seit mehr als 30 Jahren außergewöhnliche Architekturen. Die Annäherung an Ort und Bauaufgabe erfolgt über Skizze und Zeichnung. So zeigt die Ausstellung "Zeichnen zum Ort", dass das Medium Handzeichnung den Entwurfsprozess grundlegend beeinflussen kann.Die Bauten dieses Architektenpaars sind oft bildhaft und plastisch angelegt und entsprechen weniger den klassischen Architekturvorstellungen. „Sie vermitteln nicht selten den Eindruck von Charakter beseelten Wesen, deren Entwicklungsgeschichte eher in utopischen Kunstrichtungen, im Sciencefiction Roman, in biomorphen oder gar evolutionstheoretischen Genres begründet zu sein scheinen.
Bauten treten mit dem Gesicht eines kubistischen Portraits auf, erheben sich, mit Raumschiffen aus „Krieg der Sterne“ vergleichbar, aus der Umgebung, kriechen als urzeitliches Drachenwesen einen Abhang hinab, mahnen den Passanten als flügelloser Vogelproton oder Beißzangen bewehrter Käfer mit einem unausgesprochenen „HIER WOHNE ICH“, oder nehmen den Baugrund, etwa einen felsigen Bergrücken, in Form ineinander geschobener Eisschollen bildlich auf“, so die Akademie der Künste in Berlin, wo die Ausstellung im Sommer zu sehen war. Die Ausstellung „Zeichnen zum Ort“ kam im Januar 2011 in den AIT ArchitekturSalon nach Hamburg, gefolgt vom Salon in Köln und wird nun abschließend im Münchner AIT-ArchitekturSalon gezeigt!
Ausstellungsdauer
Vernissage: 05. Mai 2011 | 19:30 Uhr
Begrüßung durch Stadtbaurätin Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Landeshauptstadt München
Einführung von Dr. Dieter Bartetzko, Architekturkritiker der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Dr. Eva-Maria Barkhofen, Leiterin Baukunstarchiv der Akademie der Künste, Berlin
Werkvortrag: 08. Juni 2011 | 19:30 Uhr
Vortrag von Karla Kowalski und Michael Szyszkowitz
After Work | Finissage: 09. Juni 2011 | 19:30 Uhr
Ausstellungsdauer:
06. Mai bis 09. Juni 2011
Eine Ausstellung des Baukunstarchivs der AKADEMIE DER KÜNSTE, Berlin
Alexander Brenner - Houses 1990-2010
Der Architekt Alexander Brenner ist vor allem bekannt für seine leuchtend weißen kubischen Wohnhäuser und Villen.
Der Architekt, der seit vielen Jahren an verschiedenen Hochschulen Entwurf und Städtebau lehrt, betrachtet seine Projekte als Ganzheit.
So plant er dann auch seine Arbeiten vom städtischen Kontext über die Außenanlagen bis hin zur Architektur. Neben der Lichtplanung werden auch alle Einbauten und Möbel von ihm für das jeweilige Projekt entworfen.
Die im AIT ArchitekturSalon gezeigten Arbeiten geben einen Querschnitt seiner Wohnbauten der letzten 20 Jahre wieder.
Die Ausstellung zeigt Projekte aus den Jahren 1990-2010, von der kompakten Stadtvilla auf kleinem Grund bis hin zur großen Architekturskulptur auf weitläufigem Hanggrundstück.
Zeitgleich zur Ausstellung erscheint das Buch „Alexander Brenner - Houses“, eine Zusammenstellung bisher entstandener Wohnbauten.
Der Kunstkritiker und Architekturexperte der Süddeutschen Zeitung, Dr. Gottfried Knapp, schreibt in diesem Buch über die Arbeiten Brenners:
„Es dürfte derzeit kaum Architekten in Europa geben, die sich ähnlich konsequent und ähnlich formbewußt mit dem Bautypus Villa auseinandersetzen wie der Stuttgarter Architekt Alexander Brenner.
Innerhalb eines einzigen Jahrzehnts hat Brenner, der seit 1990 in Stuttgart ein eigenes Büro unterhält, eine Serie von individuell auf die stadträumliche Situation und die Bedürfnisse der Bewohner reagierenden Wohnbauten geschaffen, die in ihrer Formensprache, aber auch in ihrer innenarchitektonischen Sinnfälligkeit ohne Beispiel sein dürften.
Brenners Villen kann man als dreidimensionale Kunstwerke, als bis ins kleinste Detail durchmodellierte Wohnskulpturen deuten und erleben.
Sie geben sich nach außen mit den graphisch effektvoll eingesetzten Horizontalen und Vertikalen ihrer Architekturglieder und Fensterbänder, mit den weit ausladenden, schattenspendenden Vordächern, mit den individuell in den Raum vorstoßenden, kubisch wirksamen weißen Wänden und den großflächigen Glasfassaden als plastisch-geometrische Skulpturen, die dem organisch durchgestalteten Garten- und Freiraum kraftvoll entgegentreten.
Ganz einzigartig aber ist die gestalterische Logik, mit der Brenner den Kubismus der Außenformen ins Innere hineinwirken läßt und auf die Einbauten in den Wohnräumen, den Küchen und den Bädern überträgt. In einer verblüffenden Selbstverständlichkeit sind nicht nur sämtliche Möbel in den Häusern, sondern auch alle sonstigen Gegenstände des Alltags in die stereometrische Ordnung des fein rhythmisierten Raumkontinuums eingepaßt.
Wenn es also in der Geschichte der neueren Architektur, wie oft zitiert wird, jemals etwas wie einen Stuttgarter Stil gegeben hat, dann hat dieser Stil in den Wohnbauten Brenners eine neue, funktional höchst subtile Erfüllung erreicht.“
Ausstellungsdauer
Vernissage: 24. März 2011 | 19:30 Uhr mit einer Einführung von Dr. Gottfried Knapp, Kunst- und Architekturkritiker der Süddeutschen Zeitung.zur Laudatio Dr. Knapp
Ausstellungsdauer: 25. März - 07. April 2011 mit einem Werkbericht von Alexander Brenner
Foto Kuhnle & Knödler, Radolfzell
100 Wasserhähne – 100 Jahre „Liquid Architecture“
Im Rahmen des Projektes 100 Wasserhöhne - 100 Jahre „Liquid Architecture“ präsentieren wir Skizzenvon Architekten und Innenarchitekten zu Ihren Visionen vom idealen Wasserhahn.
Das Unternehmen Hansa feiert im diesem Jahr sein 100 jähriges Jubiläum.
Die ersten Einreichungen wurden bereits im Dezember in einer Ausstellung im Hamburger AIT-ArchitekturSalon präsentiert. Zur Vernissage gab es zwei spannende Vorträge zum Thema "Liquid Architecture". Michael Zeisel, Design-Studio NOA aus Aachen berichtete über "Wasserintegration in modernen Wohnwelten" und Prof. Meinrad Morger, Morger + Dettli Architekten, Basel sprach in einem Werkbericht über "Wasser in der Architektur".
Die nächste Station der wachsenden Ausstellung 100 Wasserhähne – 100 Jahre „Liquid Architecture“ ist München. Der Aufruf geht diesmal also an die bayrischen Architekten, Ihre Vision zum Thema „Wasserhahn“ zu skizzieren. Am 14.April 2011 um 19:30 Uhr findet die 2. Ausstellungseröffnung mit einem interessanten Werkvortrag von Gerd Wingårdh über „Wasser in der Architektur“ im Münchner ArchitekturSalon statt.
Die dritte und letzte Station ist Köln und Ziel ist es Hansa dort 100 Wasserhahn-Skizzen übereichen zu können, die dann in einem großem „Buch der Wasserhähne“veröffentlich werden sollen.
Ausstellungsdauer
Vernissage: 14. April 2011 | 19:30 Uhr mit einem Werkvortrag von von Gerd Wingårdh über „Wasser in der Architektur“Ausstellungsdauer: 16. - 28. April 2011
Film.Architektur.Filmarchitektur
Mit einer Ausstellung über die Arbeiten der Berliner Regisseure Dominik und Benjamin Reding leiten die AIT-ArchitekturSalons ab Dezember eine neue Ausstellungs- und Veranstaltungsreihe zum Thema Architektur und Film ein. Die Redings stehen dabei in einer besonderen Beziehung zu AIT. Denn sie schöpfen einen wesentlichen Teil ihrer szenographischen Inspirationen aus den bis zu 120 Jahre alten Ausgaben der AIT.Unter dem Titel „Architektur – Architekturfilm – FilmArchitektur“ beschäftigt sich die Ausstellung mit der großen Fülle an Vernetzungen, Überlagerungen, und Beeinflussungen zwischen Architektur, Filmarchitektur und Filmen. Die Ausstellungen und die begleitenden Veranstaltungen sollen diesem Thema nachspüren. Die Redings präsentieren aus diesem Anlass auch ihre umfangreiche Sammlungen an Architekturbüchern und Zeitschriften. Im Mittelpunkt stehen Bücher der Verlagsanstalt Alexander Koch (VAK) sowie der VAK-Fachzeitschrift AIT (früher Innendekoration).
Dominik und Benjamin Reding wurden bekannt durch ihren Film „Oi! Warning“. Vor kurzem stellten sie ihren neuen Film „Für den unbekannten Hund“ vor. Im Mittelpunkt ihrer Kinofilme stehen dabei oft räumlich faszinierende, streng komponierte Szenenbilder von manchmal hypnotischer Wirkung. Als gelernter Architekt fertigt Reding für die Schlüsselszenen seiner Filme delikate Zeichnungen an – und sucht anschließend mit seinem Bruder in ganz Deutschland nach geeigneten Architekturen.
Die Ausstellung in den AIT-ArchitekturSalons Hamburg, München und Köln werden den Weg von der ersten Zeichnung über die reale Location bis zur entsprechend umgesetzten Filmszene darstellen und den Prozess nachvollziehbar werden lassen. Benjamin und Dominik Reding werden Vorträge zum Zusammenhang zwischen Architektur und Filmarchitektur halten und natürlich ihre Filme präsentieren. Neben den beiden Berliner Regisseuren werden in begleitenden Veranstaltungen weitere Szenographen, Schauspieler, öffentliche Filmförderer und Storyboarder auftreten und ihre Haltung in Vorträgen und Diskussionen erläutern. Dabei wird es um Deutschland und die deutsche Architektur und Innenarchitektur als szenographische Orte gehen. Denn das öffentliche Bild vieler Städte und Landschaften wurde nicht unwesentlich durch die Reflexionen in Kinofilmen und „Tatort“-Krimis beeinflusst. Neben dem allgemeinen Straßenbild zählen dabei besonders prägende Einzel-Architekturen eine Rolle, die durch das Medium Kinofilm und Fernsehfilm plötzlich eine Bekanntheit erfahren die weit über den traditionellen Wirkungskreis von Gebäuden hinausreichen. Gerade die in Filmen abgebildeten Innenräume werden für breiteste Bevölkerungsschichten zu prägenden und oft vorbildhaften Innenarchitekturen.
Zur Vernissage wird Dr.-Ing. Wolfgang Voigt, Stellvertretender Direktor Architekturmuseum Frankfurt/Main, eine Laudatio halten.
Zur Finissage am 17. März 2011 sprechen die Brüder Reding selbst über Ihr Werk "Für den unbekannten Hund".
zur Laudatio
Ausstellungsdauer
Vernissage: 10. Februar 2011 | 19:30 UhrFinissage: 17. März 2011 | 19:30 Uhr
Austellungsdauer : 11. Februar bis 17. März 2011
Filmabende:
"Für den unbekannten Hund": 16. Februar | 02. März | 16. März 2011
"Der ideale Sonnenschutz" Clauss Markisen
Vernissage mit einer Installation von Studenten der Akademie der Bildenden Künste - und einer Einführung von Volker Weuthen, Partner bei HPP Hentrich–Petschnigg & Partner, Düsseldorf
Vertreter führender Architekturbüros versammeln sich Anfang Oktober zu einem mehrtägigen Workshop in Venedig, um gemeinsam über das Thema Architektur und Sonnenschutz nachzudenken. Architekten wie Dionys Ottl, von Hild und K., Florian Illenberger von GMP Berlin, Martin Oster von KSP Jürgen Engel Architekten, Thorsten Overberg von Allmann Sattler Wappner oder auch Carlo Weber von Auer und Weber aus Stuttgart folgten der Einladung von clauss markisen.
Klingt spannend – und war es auch. Die Thematik wurde gewählt, weil Sonnenschutz gleich in mehrfacher Weise eines der Zukunftsthemen anspruchsvoller Entwürfe und verantwortungsvollen Bauens sein wird. Verstärkter Sonnenschutz, womöglich in rein additiver Form, darf sich jedoch keinesfalls negativ auf die gestalterisch-architektonische Qualität eines Gebäudes auswirken. Das Ziel sollte vielmehr die Integration von Sonnenschutz und Architektur sein. Dies kann sowohl technische als auch gestalterische Konsequenzen haben. Die Teilnehmer diskutieren, vertieften Ansätze und präsentierten am Ende ihre Überlegungen.
Nun werden die Ergebnisse der gemeinsamen Workshoparbeit einer breiteren Fachöffentlichkeit bekannt gemacht werden, und zwar in Form von Ausstellungen in den AIT-ArchitekturSalons.
Vortrag:
Volker Weuthen, Partner bei HPP Hentrich–Petschnigg & Partner, Düsseldorf
Ausstellungsdauer
Vernissage: 17. Januar 2011 | 19:39 Uhr
Ausstellungsdauer: 18. Januar - 03. Februar 2011
MAX DUDLER
Der Schweizer Architekt Max Dudler gehört zu den renommierten Gestaltern der Gegenwart. Mit dem 2009 eröffneten Jacob- und Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin hat er jüngst große Anerkennung erfahren. Zu seinen wichtigen Bauwerken zählen die Diözesanbibliothek in Münster (2006), die Um- und Erweiterungsbauten des Bundesverkehrsministeriums in Berlin (1997-2005), das Hochhausensemble Hagenholzstrasse in Zürich (2004), das Museum Ritter in Waldenbuch (2005) sowie der Um- und Erweiterungsbau des Hambacher Schlosses (2008).Der in Altenrhein geborene Architekt unterhält Büros in Berlin, Zürich und Frankfurt/Main. Dudler studierte an der Frankfurter Städelschule und an der Hochschule für Künste in Berlin. In den 1980er Jahren begann er als Projektarchitekt bei Oswald Mathias Ungers. In Gemeinschaft mit Karl Dudler und Pete Wellbergen gründete er 1986 ein eigenes Büro, das er seit 1992 alleine weiterführt. Seit 2004 ist er Professor für Baukunst an der Kunstakademie Düsseldorf. Max Dudler ist in München aktuell bei der Gestaltung des Schwabinger Tor-Areals beteiligt.
Die im AIT ArchitekturSalon zusammengeführten Entwürfe dokumentieren die kontinuierliche Beschäftigung des Büros mit dem Weiterbau der europäischen Stadt. In der Zusammenschau erschließt sich, wie stringent Dudler seinen konzeptionellen Ansatz mit jeweils wechselnder thematischer Perspektive aus dem Ideenreservoir der Geschichte der Stadt systematisch entwickelt hat. Bauwerke wie das Bewag Haus am Gendarmenmarkt aus dem Jahr 1997 - das älteste Bauwerk der Ausstellung - erscheinen heute ebenso präzise, konkret und aktuell wie zum Zeitpunkt ihrer Errichtung. Für Dudler sind seine Gebäude gewissermaßen gebauter Beweis seines beharrlichen Insistierens auf Kontinuität als wesentlicher Haltung im Umgang mit unseren Städten.
Die Ausstellung zeigt die maßgeblichen Beiträge Dudlers der letzten Jahrzehnte und gibt einen Ausblick auf die wichtigsten aktuellen Projekte des Büros. Detailliert gearbeitete Architekturmodelle aus Birnenholz veranschaulichen die Entwurfsideen. Großformatige Aufnahmen des Fotografen Stefan Müller geben die gebauten Ergebnisse wieder. Visualisierungen der Projekten liefern einen Einblick in die Entwurfsstrategien Dudlers.
Hier geht's zum Film "Im Gespräch mit Max Dudler", produziert vom OK-TV Ludwigshafen.
Ausstellungsdauer
Vernissage: 15. Dezember 2010 | 20:00 Uhr | Laudatio von Johannes Ernst, Steidle Architekten, München
Finissage: 13. Januar 2011 | 19:00 Uhr | Vortrag von Max Dudler zu seinem Werk (Arbeitstitel: Kontinuität)
Foto Tilman Burgert
ErlebnisweltenMuseum2020
Vernissage und Ausstellung: Das Museum 2020Und wie wird das Museum im Jahre 2020 denn nun aussehen? So fragte AIT gemeinsam mit Veranstaltungspartner Schott - und präsentierte die Ergebnisse eines Workshops im Münchner AIT-ArchitekturSalon. Die verschiedenen Antworten deuteten alle in dieselbe Richtung: Das Museum wird noch kommunikativer - und stellt sich womöglich sogar individuell auf jeden Besucher ein. Ganz sicher aber wird es deutlich gläserner werden. Die geladenen Architekten, Ausstellungsmacher und Lichtplaner definierten sogar, welche konkreten Eigenschaften künftige Museen haben sollten - und leiteten daraus sogleich höchst konkrete Produkt-Forderungen an den Spezialglashersteller Schott ab.
Die Ausstellung wurde am 25.November im Münchner AIT-ArchitekturSalon eröffnet. Die vier Arbeitsgruppen präsentieren dabei ihre Museums- und Ausstellungsentwürfe sowie die Visionen des Werkstoffes Glas.
Ausstellungsdauer
Vernissage: 25. November 2010 | 19:30 UhrAusstellungsdauer: 26. November 2010 bis 09. Dezember 2010
Ausstellung der Sonderkategorie „Nachhaltigkeit/Sustainability“ des renommierten contractworld.award.
Das Thema Nachhaltigkeit wird immer bestimmender in der öffentlichen Baudebatte – doch obwohl die Zertifizierungsspezialisten von LEED, DGNB und anderen um Aufmerksamkeit und sicher auch um Marktanteile buhlen – so richtig Bescheid weiß eigentlich niemand.Ergänzend zur Ausstellung befasst sich der Münchner AIT ArchitekturSalon in einem praxisnahen Symposion mit diesem Bereich. Schließlich konnte Oliver Kühn von gkk+ vor wenigen Wochen in München für das erste deutsche Hochhaus die LEED-Zertifizierung in Gold entgegennehmen. Der Süddeutsche Verlag vor den Toren der Stadt darf sich nun mit diesem Titel schmücken – doch was bedeutet dies konkret?
Im Rahmen einer anderen AIT-Veranstaltung hatten sich führende deutsche Architekten mit dem Arbeitsschwerpunkt Officegebäude bereits angeregt über die Konsequenzen der Zertifizierungen unterhalten – ohne jedoch dabei zu einem wirklichen Ergebnis zu kommen. Welche Zertifizierungsweise ist die sinnvollste – für den Architekten, für den Innenarchitekten, für den Bauherren, für den Mieter, für die Gesellschaft? Welche wird sich durchsetzen? Sollte der aus Übersee kommende Standard LEED gewählt werden oder doch besser die deutsche DGNB den Vorzug bekommen? Wollen französische Bauherren auch für Projekte außerhalb Frankreichs womöglich den französischen Standard? Welches Zertifikat bevorzugen Bauherren? Welches lässt sich bei Mietern besser vermarkten? Was bedeutet dies alles für den Planungsprozess, die Kosten und für den Einsatz von bestimmten Produkten?
Führende indische Architekten hatten bei einem anderen AIT-Symposion im Hamburger ArchitekturSalon schließlich bereits angemerkt, dass ihre heimatlichen Bauherren auf dem Subkontinent inzwischen verstärkt auf den LEED-Standard setzen – mit dem erstaunlichen Nebeneffekt dass plötzlich indische Produkte nur noch schwer verbaut werden können. Schnell keimte der Verdacht auf, hinter nationalen Zertifizierungsmethoden verberge sich letztlich eine nationale Wirtschaftsförderung im globalen Maßstab anzutreiben – und keineswegs der altruistische Wunsch nach Nachhaltigkeit.
Die Ausstellung soll durch ein Symposion am 19. November 2010 begleitet werden. Weitere Informationen erfahren Sie in Kürze an dieser Stelle.
Ausstellungsdauer
Vernissage: 28. Oktober 2010 | 19:30 UhrAusstellungsdauer: 29. Oktober 2010 bis 19. November 2010
Übersicht der teilnehmenden Büros
4a Architekten/ Stuttgart/ www.4a-architekten.de
AAg Loebner Schäfer Weber BDA/ Heidelberg/ www.architekten-ag.de
AAP Architekten ZT-GmbH/ Wien, Österreich/ www.aap.or.at
Alvisi Kirimoto + Partners S.r.l./ Rom,Italien/ www.alvisikirimoto.it
Andres Carosio Architekten AG/ Erlenbach,Schweiz/ www.swiss-architects.com/carosio
Arch. DI Oskar Leo Kaufmann / Albert Rüf ZT GmbH/Dornbrin,Österreich
Architektur Hansulrich Benz/ Weissach/ www.HansulrichBenz.de
Architekturpraxis/ Berlin/ architekturpraxis.com
atelier pro architecten bv/ Den Haag, Niederlande/ www.atelierpro.nl
Bauder Scheibl/ Linz, Österreich
Behnisch Architekten/ Stuttgart/ www.behnisch.de
Bogevischs Buero, Hofmann Ritzer Architekten/ München/ www.bogevisch.de
Braunwagner/ Aachen/ www.braunwagner.de
Bünemann & Collegen/ Hannover/ www.buenemann-collegen.de
Carlos Martinez Architekten AG/SWB SIA/ Berneck, Schweiz/ www.carlosmartinez.ch
dan pearlman Markenarchitektur GmbH/ Berlin/ www.danpearlman.com
Dipl. Ing. (FH) Architekt Rolf Mertens/ Konstanz
eisfeld engel Architekten/ Hamburg/ www.eisfeldengel.de
Giuliani Hönger /Zürich, Schweiz/ www.giulianihoenger.ch
Gnosa Architekten/ Hamburg/ www.gnosa-architekten.de
HaagWagner/ Zürich, Schweiz/ www.haagwagner.ch
Hage Felshart Griesenberg Architekten BDA/ Ahrensburg/ www.fhfg-architekten.de
"Harder Spreyermann Architekten ETH/SIA/BSA AG"/ Zürich, Schweiz/ www.harderspreyermann.ch
Hartmut Cammisar, Architekten Designer Ingenieure/ Kaiserslautern/ www.cammisar.de
Heikaus GmbH/ Mundelsheim/ www.heikaus.de
J. Mayer H./ Berlin/ www.jmayerh.de
KLM Architekten/ Berlin/ www.klm-architekten.de
Labor Weltenbau Architectural Design Elmar Gauggel/ Stuttgart/ www.labor-weltenbau.de
Marco Glashagen Innenarchitektur/ Düsseldorf/ www.marcoglashagen.de
MDMA/ Brüssel, Belgien/ www.mdma.be
mikropolis, Prof Ulrike Mansfeld Architekten BDA/ Bremen/ www.mikropolis.net
Müller Architekten/ Heilbronn/ www.architekten-online.com
Nissen & Wentzlaff/ Basel, Schweiz/ www.nwarch.ch
Planungsbüro für Baukunst/ Zimmern o.R./ www.dbarch.eu
Prof. Han Slawik Architekt/ Hannover/ www.slawik.net
qbus Architektur/ Hannover/ www.qbus-architektur.de
sapinski salon /Innsbruck, Österreich/ www.sapinski-salon.com
SBA GmbH/ Stuttgart/ www.sba-int.com
Schrammel Architekten Srtadtplaner/ Augsburg/ www.schrammel-architekten.de
Schulz & Schulz Architekten GmbH/ Leipzig/ www.schulzarchitekten.de
Schürmann Spannel/ Berlin/ www.sspag.de
Sebastian David Büscher Innen-Architektur und Design /Gütersloh/ www.sebastian-buescher.de
Soyka/Silber/Soyka Architekten/ Wien, Österreich/ www.architekt.at
SSP Architekten/ Bochum/ www.schulz-seissl.de
studio 211/ Stuttgart/ www.studio-211.de
Takeshi Hosaka/ Tokio, Japan
WEBERWÜRSCHINGER Gesellschaft von Architekten mbH/ Berlin/ www.weberwuerschinger.com
wit design bv/ Zaltbommel, Niederlande/ www.witdesign.nl
Generation Reißbrett: Die Ü40 Architekten - was sie werden wollten und was sie wurden
Studentischer Anspruch und architektonische Wirklichkeit klaffen oft weit auseinander – ja eigentlich müssen sie es auch. Denn wann außer zu Studienzeiten hat der angehende Architekt oder Innenarchitekt denn noch die Möglichkeit, seine Visionen, seine Ansprüche und seine Thesen so frei und – trotz aller professoralen Ermahnungen – uneingeschränkt zu realisieren wie im Diplommodell?In den 20 oder 30 Jahren, die zwischen dem Diplommodell und den aktuellen Bauten der heute 40 oder 65-jährigen liegen, zeigt sich das Ankommen in der Realität der wirtschaftlichen und bautechnischen Zwänge, das Kapitulieren vor dem vorgeblichen Mainstream oder das Treubleiben über jede Modeströmung hinweg. Kaum einmal wird so viel Herzblut und auch so viel Mühe in den Modellbau gesteckt, wie in das studentische Diplom, das Abschluss- und Kulminationspunkt der Studienzeit ist – und das danach bestenfalls auf dem elterlichen Speicher verschimmelt und jedes Jahr aufs Neue zu einem Anruf der Mutter führt, ob man das sperrige Ding denn nun endlich zum gleichnamigen Sperrmüll stellen dürfe.
Als Referenten der Ausstellungsvernissage haben wir mit Prof. Ruth Berktold, yes architecture, München, Eike Becker, Eike Becker_Architekten, Berlin und Ernst Ulrich Tillmanns, 4a Architekten GmbH, Stuttgart typische Vertreter der Architekten-Generation Ü40 gewonnen, die die Jahre zwischen Diplom und architektonischem Ist-Zustand aus persönlicher wie allgemein architektonischer Sicht analysierten – stets auf der Suche nach dem bewahrten oder verloren gegangenen oder gereiften architektonischen Ich.
Ausstellungsdauer
Vernissage: 09. September 2010
Ausstellungsdauer: 10. September 2010 - 21. Oktober 2010Übersicht der teilnehmenden Büros
4a Architekten GmbH, Ernst-Ulrich Tillmanns, Stuttgart | www.architektenbuero4a.de
Anja Beecken Architekten, Anja Beecken, Berlin | www.anja-beecken.de
Architekt Daniel Libeskind AG, Daniel Libeskind, Zürich, Schweiz | www.daniel-libeskind.com
Architekten Schwarz.Jacobi, Susanne Schwarz, Stuttgart | www.schwarz-jacobi.de
Architekturbüro Hans-Jürgen Lison, Hans-Jürgen Lison, Bad Soden am Taunus | www.architekt-lison.de
Ascan Tesdorpf Architekt, Ascan Tesdorpf, Berlin | www.at-a.de
ATELIER BRÜCKNER GmbH, Shirin Frangoul-Brückner und Eberhard Schlag, Stuttgart | www.atelier-brueckner.com
b-k-i Brandherm + Krumrey, Sabine Krumrey, Hamburg, Köln | www.b-k-i.de
bodensteiner.fest Architekten Stadtplaner, Chistian Bodensteiner, München | www.bodensteiner-fest.de
C+S ASSOCIATI Architekten, Carlo Cappai und Maria Alessandra Segantini, Treviso, Italien | www.cipiuesse.it
Conradin Clavuot, Conradin Clavuot, Chur
CRi Cronauer + Romani, Rolf Romani, Bensheim | www.c-r-i.de
:: dan pearlman erlebnisarchitektur GmbH, Kieran Stanley, Berlin | www.danpearlman.com
3deluxe biorythm, Nik Schweiger, Berlin | www.biorythm.de
Dietz Joppien, Albert Dietz, Frankfurt | www.dietz-joppien.de
Droste Droste & Urban Architektengesellschaft mbH, Prof. Dr. Volker Droste und Matthias Benecke, Oldenburg | www.droste-urban.de
Eike Becker_Architekten, Eike Becker, Berlin | www.eb-a.de
Ernst Giselbrecht + Partner architektur zt gmbh, Ernst Giselbrecht, Graz, Österreich | www.giselbrecht.at
Finsterwalder Architekten, Rudolf und Maria Finsterwalder, Stephanskirchen | www.finsterwalderarchitekten.com
Franken Architekten GmbH, Bernhard Franken, Frankfurt/Main | www.franken-architekten.de
Gewers & Partner, Georg Gewers, Berlin | www.gewers-partner.de
günther & schabert, Martina Günther, München | www.architekturusw.de
Gus Wüstemann, Zürich, Gus Wüstemann, Zürich, Schweiz | www.guswustemann.com
Hascher & Jehle, Berlin, Prof. Sebastian Jehle, Berlin | www.hascherjehle.de
Herzog, Kassel + Partner, Rudi Kassel, Karlsruhe | www.herzog-kassel.de
Hille Architekten, Marcus Hille, Mainz | www.hillearchitekten.de
IAN+, Carmelo Baglivo, Rom, Italien | www.ianplus.it
Innenarchitekturbüro Sabina Schlegel, Sabina Schlegel, Waldshut-Tiengen | www.sabina-schlegel.de
Jangled Nerves GmbH, Ingo Zirngibl, Stuttgart | www.janglednerves.com
Jourdan Müller, Prof. Jochem Jourdan, Frankfurt | www.jourdan-mueller.de
Keggenhoff I Partner, Sabine Keggenhoff, Arnsberg-Neheim | www.keggenhoff.de
Kister Scheithauer Gross, Prof. Johannes Kister, Köln | www.ksg-architekten.de
Koschany Zimmer Architekten, Wolfgang Zimmer, Essen | www.kza.de
landau + kindelbacher architekten - innenarchitekten, Gerhard Landau, München | www.landaukindelbacher.de
Leyk und Wollenberg, Dietmar Leyk, Berlin | www.lwarchitects.eu
Ludloff + Ludloff Architekten, Jens Ludloff, Berlin | www.ludloffludloff.de
lwa leyk wollenberg architekten, Petra Wollenberg, Berlin | www.lwarchitects.eu
magma architecture, Martin Ostermann und Lena Kleinheinz, Berlin | www.magmaarchitecture.com
Miller & Maranta, Paola Maranta, Basel, Schweiz | www.millermaranta.ch
O-D-I sprl international, Iris Felicitas Wex, Brüssel, Belgien | www.o-d-i.eu
OX2architekten GmbH, Prof. Marcin und Ina-Maria Orawiec, Aachen | www.ox2.de
Planung - Raum – Design, Anne Batisweiler, München | www.buero.batisweiler.de
Pook Leiska Partner Dipl. Ing. Architekten, Christiane Leiska, Hamburg | www.p-l-p.de
Project GmbH, Florian Beck und Dieter Raichel, Esslingen am Neckar | www.project-gmbh.de
Pysall-Ruge Architekten, Justus Pysall, Berlin | www.pysall-ruge.de
Renner Hainke Wirth Architekten GmbH, Rolf Hainke und Stefan Wirth, Hamburg | www.rhwarchitekten.de
rheinschiene.architekten düsseldorf, Ralf Tüllmann, Düsseldorf | www.rheinschiene-architekten.de
Schneider + Sendelbach, Heiner Sendelbach, Braunschweig | www.schneider-sendelbach.de
tools off.architecture, Prof. Andreas Notter, München | www.tools-off.com
von Ey Architektur, Ulrich von Ey, Berlin | www.voney.de
wiewiorra hopp architekten, Prof. Carsten Wiewiorra, Berlin | www.wh-arch.de
wulf & partner, freie Architekten BDA, Prof. Tobias Wulf und Alexander Vohl, Stuttgart | www.wulf-partner.de
YES architecture, Prof. Ruth Berktold, München | www.yes-architecture.com
querbar
Ein Prosit … auf die Architektur in der „Querbar“. Ab 08. Juli konnte im Münchner AIT-ArchitekturSalon eine ganz spezielle Installation nicht nur besucht sondern regelrecht benutzt werden. Denn die Wiener Architektengruppe „querkraft“ blieb dem Sinn stiftenden Büronamen treu, dachte quer und erschuf einen Bartresen, den sie „querbar“ nannten – und an die sich trinkend lehnen konnte, wer immer sich mit Architektur beschäftigen wollte.Das Gastspiel der Querbar in München war nur eine der zahlreichen Tournee-Stationen in verschiedenen europäischen Städten.
Die „Querbar“ ist nicht nur ein Ort an dem Wein und Bier konsumiert wird. Der Ausstellungstresen ist zugleich auch eine Ausstellungsraum, in und um dem sämtliche Projekte der österreichischen Architektengruppe „querkraft“ gezeigt werden soll. Zentrales Element der Wanderausstellung ist zwar eben jene Bar, die aber zugleich auch als Schauvitrine sämtlicher Modelle verwendet wird. Der Tresen ist außerdem umgeben von einer Auroeole aus Video-Beamern, die dem Besucher ermöglicht, sich verschiedene Projekte herbeizuholen, Bilder zu vergleichen und – unter dem alkoholischen Einfluß von Bier und Wein oder auch völlig nüchtern – deren Qualität oder auch (recht wienerisch) deren zu grundsätzlichen Sinn diskutieren.
Die treibenden Kräfte bei „querkraft“ sind die drei verbliebenen Gruppengründer Jakob Dunkl, Gerd Erhartt und Peter Sapp. Letzterer eröffnete auch am 08. Juli die Ausstellung im MünchnerAIT-ArchitekturSalon. Seit 2009 hat der 46-jährige eine Gastprofessur an der TU seiner Heimatstadt Wien inne. Das Wiener Architektenteam querkraft plant und baut Architektur im Bereich (sozialer)Wohnbau, Firmengebäude, Bürobau, Shop, Restaurant und öffentliche Bauten. Neben dem „ADBC adidas brand center“ in Herzogenaurach in Deutschland und der Gestaltung des Römermuseums in Wien, zählt das Privatmuseum „Sammlung Liaunig“ in Neuhaus in Kärnten zu den jüngsten querkraft-Projekten. „querkraft“ pflegt nicht nur an der büroeigenen „querbar“ einen eher ungezwungenen und lockeren Umgang mit der Architektur. Diese Haltung wirkt sich eindeutig auf die Projekte aus – und machte das Team zu einem der renommiertesten Büros der Wiener Architekturszene. Inzwischen wurden die „querkraft“-Arbeiten auch durch zahlreiche internationale Preise ausgezeichnet, darunter den „Young Architect of the Year“ Award (2004) sowie den „International Architecture Awards“ (2009) des Chicago Athenaeum.
Ausstellungsdauer:
Vernissage: 08. Juli 2010 | 19:30 Uhr
Austellungsdauer: 09. Juli bis 02. September 2010
Charity Chair
„Pimp up my chair" - so forderte AIT gemeinsam mit dem Schweizer Möbelhersteller Dietiker schon seit einiger Zeit europäische Architekten und Innenarchitekten auf sich an unserem Projekt „CHARITY CHAIR“ zu beteiligen. Die Architekten wurden aufgefordert den Holzstuhl „ONO“ nach Belieben zu verändern. Sie konnten mit dem Stuhl machen was sie wollten, sie mussten es lediglich für einen guten Zweck tun. Denn die auf diese Weise zu Kunstobjekten weiterentwickelten Stühle werden anschließend versteigert Der Erlös kommt einem Kinderprojekt im südafrikanischen Township Langa bei Kapstadt zugute. Dieses AIT-Charity-Projekt wurde schon 2008 gestartet und geht nun im Jahr der Fußball-WM in die zweite Runde.Die Stühle werden ab Juni in den AIT-ArchitekturSalons und darüber hinaus in Deutschland und mehreren europäischen Staaten gezeigt. Die Besucher haben dabei die Gelegenheit mitzusteigern, die Abschlussveranstaltung findet im Herbst in Berlin statt. Der Erlös geht zu 100 Prozent ins Township. Das Bistum Augsburg sorgt mit seiner Organisation vor Ort dafür, dass jeder erlöste Euro dort angelangt, wo er gebraucht wird. Denn im Waisenhaus von Langa wird jenen Kindern eine Zukunft gegeben, die ihre Eltern durch AIDS, Kriminalität oder ganz einfach durch unbeschreibliche soziale oder medizinische Umstände verloren haben.
Die 120 Charity-Stühle fügen sich ein ins Jubiläumsjahr „120 Jahre AIT“, das mit dieser Aktion einen seiner Höhepunkte finden wird. Um die Ausstellung und das Charityprojekt noch attraktiver zu machen, wird es während der Ausstellungsphase – und damit während der Fußball-WM in Südafrika, immer wieder öffentliche Partys in den ArchitekturSalons mit Versteigerungen und Live-Bildern aus dem Kinderprojekt in Langa geben. Damit soll ein persönlicherer Bezug zwischen den Bietern um die Stühle und den Empfängern des Versteigerungserlöses gesichert werden. Jeder Dietiker-Stuhl hat übrigens bereits im unveredelten Zustand einen Wert von 300 Euro.
Die Architekten und Innenarchitekten, die sich mit den Stühlen befassten, kamen aus Skandinavien, Benelux, Großbritannien, Italien, der Schweiz, Österreich und natürlich Deutschland. 100 Stühle wurden direkt an Innenarchitekten und Architekten vergeben. 15 Stühle werden von Hochschulen bearbeitet sowie von den Kindern der AITKinderworkshops. Inzwischen ist ein großer Teil der Stühle wieder von den Architekturbüros zurückgekommen - und die Resultate übertreffen alle Erwartungen.
Weitere Informationen auf www.ait-charitychair.de
Ausstellungsdauer:
Vernissage: 10. Juni 2010 | 19:30 Uhr
Austellungsdauer: 11. Juni 2010 bis 25. Juni 2010
Wild Wild East
Gleich zwei Eröffnungen gab es am 11. Mai in München zu feiern. Nach drei Monaten „Warmlaufen“ konnte der 2. AIT-ArchitekturSalon endlich den Vollbetrieb aufnehmen – und mit der Ausstellung „wild wild east“ >bekam München seine erste „richtige“ Architekturausstellung im Salon in der Arcisstrasse 68.Mehr als 400 Gäste konnten auf den beiden Geschossen des Münchner AIT-Salons und im Innenhof begrüßt werden. Für diese herzliche Aufnahme vielen Dank. Als die Menge der Anmeldungen tags zuvor die Zahl 500 weit übertroffen hatte, bekam es das Münchner ArchitekturSalon-Team allerdings beinahe etwas mit der Angst zu tun. AIT-Veranstaltungen erreichen zwar häufig sogar die doppelte Teilnehmermenge - doch der Münchner AIT-ArchitekturSalon war schließlich zuvor drei Monate lang nur auf Sparflamme betrieben worden. Viele kleinformatige Veranstaltungen auf der Erdgeschoßebene hatten dazu gedient, sich langsam an die Münchner Architektenschaft heranzutasten. Ende April waren nun endlich alle langwierigen Bauarbeiten abgeschlossen und auch die neue Gaggenau-Küche war installiert. Es konnte also losgehen – und der neue AIT-ArchitekturSalon hat mitsamt des Münchner Salon-Teams um die langjährige AIT-Mitarbeiterin Annette Riegler nun seine Feuertaufe bestanden.
Salon-Schirmherr Jan Störmer kam extra aus Hamburg nach München und wünschte dem ersten süddeutschen ArchitekturSalon, dass er genauso schnell zu einem Zentrum des städtischen Architekturdiskurses werden möge, wie es beim Salon in seiner norddeutschen Heimatstadt geschehen war. Chefredakteur Dr. Dietmar Danner hatte in seiner Rede einer langen Liste von engagierten Mitarbeitern und Kollegen zu danken. Den größten Blumenstrauß bekam jedoch Eva Durant aus dem Büro „Tools off Architecture“ überreicht. Sie hatte das Projekt monatelang uneigennützig unterstützt und in winterlicher Eiseskälte ihr Büro zwei Stockwerke über dem AIT-ArchitekturSalon quasi als Baubude zur Verfügung gestellt.
Die zweite Eröffnung des Abends galt der Ausstellung „wild wild east“, die 60 der besten osteuropäischen Architektur und Innenarchitekturbüros präsentierte. Salon-Kuratorin Kristina Bacht hatte die Ausstellung zusammengestellt und eröffnete sie – nach der Premiere in Hamburg – zum zweiten Mal. Aus dem Ibbenbürener Architekturbüro „agn“ reiste der polnische Architekt Dr. Peter Kuczia an und leitete die Ausstellung mit einem kenntnisreichen Vortrag über die noch unentdeckte Avantgarde jenseits der Oder ein. Und wie auch schon in Hamburg kamen zahlreiche Kollegen aus Polen, Kroatien, der Slowakei und noch weiter östlich gelegenen Ländern VW-busweise angereist, um „ihre“ Ausstellung auch in München zu sehen. Im Rummel der allgemeinen ArchitekturSalon-Eröffnung gingen die osteuropäischen Arbeiten leider fast ein wenig unter.
Ausstellungsdauer:
Vernissage: 11. Mai 2010 | 19:30 UhrAusstellungsdauer: 12. Mai 2010 bis 04. Juni 2010
Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von dem polnischen Architekten Dr. Peter Kuczia, Mitarbeiter bei agn niederberghaus & partner, Ibenbüren.
Übersicht der teilnehmenden Büros
3h architecture, Budapest, Hungary | www.3h.hu
3LHD, Zagreb, Croatia | www.3LHD.com
4a architekti, Prague, Czech Republic | www.architekti4a.cz
8 A.M., Riga, Lativa | www.8am.lv
90 Architekci, Warsaw, Poland | www.a90.pl
AG PLANUM, Zagreb, Croatia | www.agplanum.com
ak2 architecture studio, Bratislava, Slovakia | www.ak2.sk
AKSL, Ljubjana, Slovenia | www.aksl.org
ArC-2, Wroclaw, Poland | www.arc2.com.pl
Architect Martin Aunin, Estonia | http://nap.arhliit.ee/martin/cv
Archistudio Studniarek+Pilinkiewicz, Uatowice, Poland | www.archistudio.pl
Archteam, Brno, Czech Republic | www.archteam.cz
Atelier Thomas Pucher, Graz, Austria www.thomaspucher.com
atos6 Ostrava-Muglinov, Czech Republic | www.atos6.cz
BEEF ARCHITECTS, Bratislava, Slovakia | www.beef.sk
BUDCUD, Krakow, Poland | www.budcud.org
C+HO AR s.c., Szczecin, Poland | www.cplushoar.com
CENTRALA, Warsaw, Poland | www.centrala.net.pl
cuboid architekti, Prague, Czech Republic | www.cuboid.cz
deklaea gregoric arhitekti, Ljubjana, Slovenia | www.dekleva-gregoric.com
DESET, Sofia, Bulgaria | www.35910.com
EEK & Mutso OÜ, Tallin, Estonia | www.eekmutso.ee
ELASTIK, Ljubjana, Slovenia | www.elastik.net
EM Jednacz Architekti, Warsaw, Poland | www.jednacz.com.pl
enota projektironje d.o.o., Ljubjana, Slovenia | www.enota.si
EPIPHYTE LAB, New York, USA | www.epiphyte-lab.com
Foldes Avd Co. Architects LTD, Liszvyai, Hungary | www.foldesarchitects.hu
Franek architects, Brno, Czech Republic | www.franekarchitects.cz
GEON Architects, Busapest, Hungary | www.geon.hu
grupa 5, Warsaw, Poland | www.grupa5.com.pl/en
HS99, Koszalin, Poland | www.hs99.pll
HG Arrhitektuur, Tallinn, Estonia | www.hga.ee
INDIA, Riga, Lativa | www.india.lv
Ivanisin.Kabashi.Arhitekti, Zagreb, Croatia | www.ivanisin-kabashi.hr
Kabarowski Misiura Architekci, Wroclaw, Poland | www.k-m-a.pl
minus plus, Budapest, Hungary | www.minusplus.hu
Konior Studio, Katowice, Poland | www.koniorstudio.p
kwk promes, Katowice, Poland | www.kwkpromes.pl
LOLOT, Riga, Lativa | www.lolot.lv
Mackow, Poland
medusa group, Bytom, Poland | www.medusagroup.pl
mmxx architects, Sofia, Bulgaria | www.mmxxarchitects.com
Mobius Architekci, Krakow, Poland | www.mobius.pl
njirict, Zagreb, Croatia | www.njiric.com
Nrja, Riga, Lativa | www.nrja.lv
Nuca, Bucharest, Romania
O:SNAP, Sarajevo, Bosnia & Herzegovina | www.osnap.ba
PAG, Wroclaw, Poland | www.paglowacki.pl
Plazma Architecture Studio, Vilnius, Lithuania | www.plazma.lt
Pysall-Ruge, Berlin, Germany | www.pysall-ruge.de|
q2studio APP, Wroclaw, Poland | www.q2studio.pl
Qarta Architektura s.r.o., Prague, Czech Republic | www.qarta.cz
Roman Rutkowski Architects, Wroclaw, Poland | www.rr-a.pl
Square One, Bucharest, Romania | www.squareone.ro
Studio Grad, Podgorica, Montenegro | www.studiograd.net
Studio Kalamar d.o.o., Ljubjana, Slovenia | www.kalamar.si
studio new work, Brno, Czech Republic | www.newwork.cz
Tamizo Architects Group, Lodz, Poland | www.tamizo.pl
upi-2m, Krajiska, Croatia | www.upi-2m.hr
WWAA, Warsaw, Poland | www.budcud.org
ZSK Architects, Budapest, Hungary | www.zsk.hu
Wein und Architektur
Nachdem der bundesweit ausgelobte zweite Architekturpreis Wein Ende März in Stuttgart an fünf Projekte verliehen wurde, kam die Ausstellung für eine Woche in den Münchner AIT-ArchitekturSalon. Neben den fünf Preisen gingen sieben Auszeichnungen an deutsche Winzer und deren Architekten. Ergänzend zur Ausstellung „Wein und Architektur“ fand am Abend der Vernissage eine Weinverkostung unter Anleitung eines Sommeliers statt. Im Mittelpunkt standen Weine des umbrischen Weingutes Terre Margaritelli.
Ausstellungsdauer:
Vernissage: 15. April 2010
Austellungsdauer: 16. April 2010 bis 23. April 2010


Seminare: Architekturfotografie und Postproduction
Vernissage "Leben am Wasser"
Architektenlunch

